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Kanaren Wandern: Top Routen und Tipps für unvergessliche Erlebnisse

Die Kanarischen Inseln sind ein wahres Paradies für Wanderfreunde und bieten eine Vielzahl an traumhaften Wanderrouten. Das milde Klima und die abwechslungsreiche Landschaft, die von Vulkanen, subtropischen Wäldern und zerklüfteten Küsten geprägt ist, machen die Kanaren zu einem idealen Reiseziel für Outdoor-Enthusiasten. Jede der sieben Hauptinseln – Teneriffa, La Gomera, La Palma, Lanzarote, El Hierro, Gran Canaria und Fuerteventura – hat ihren eigenen Charme und bietet unterschiedliche Wandermöglichkeiten, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Eines der Highlights beim Wandern auf den Kanarischen Inseln ist das Entdecken der einzigartigen Flora und Fauna. Die Inseln beheimaten eine Fülle an endemischen Pflanzen- und Tierarten, die man nirgendwo sonst auf der Welt findet. Insbesondere der Lorbeerwald im Nationalpark Garajonay auf La Gomera gilt als faszinierendes Wanderziel und ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Die atemberaubenden vulkanischen Landschaften, wie zum Beispiel der Teide Nationalpark auf Teneriffa oder der Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote, sorgen für unvergessliche Wandererlebnisse.

Neben den natürlichen Schönheiten, bietet das Wandern auf den Kanaren auch die Möglichkeit, ein Stück der spannenden Geschichte und Kultur der Inseln zu erkunden. Die Spuren der alten Guanchen, der Ureinwohner der Kanarischen Inseln, sowie malerische Dörfer und historische Stätten sind fester Bestandteil vieler Wandertouren. Egal, ob geführte Wanderungen oder individuelle Wanderrouten, auf den Kanarischen Inseln kommt jeder Naturliebhaber auf seine Kosten.

Die Kanarischen Inseln und Wandern

Die Schönheit der Kanarischen Inseln

Die Kanarischen Inseln, auch bekannt als die Kanaren, sind eine Gruppe von spanischen Inseln im Atlantik, die für ihre atemberaubende Natur und vielfältige Landschaft berühmt sind. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter und bietet Wanderern eine einzigartige Erfahrung. Von den vulkanischen Landschaften auf Teneriffa und Lanzarote bis hin zu den üppigen Lorbeerwäldern auf La Gomera und La Palma – auf den Kanaren gibt es unendlich viel zu entdecken.

Die Bedeutung des Wanderns

Wandern ist eine der besten Möglichkeiten, die atemberaubende Schönheit der kanarischen Inseln zu erleben und die vielfältige Natur dieser Inselgruppe zu schätzen, die zu Spanien gehört. Durch das Wandern kann man die Inseln in ihrem natürlichen Zustand erleben und die erstaunliche Flora und Fauna besser kennenlernen. Es existieren zahlreiche Wanderrouten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Wanderer geeignet sind.

Das Wandern auf den Kanarischen Inseln bietet nicht nur unvergessliche Naturerlebnisse, sondern auch die Möglichkeit, die lokale Kultur und Geschichte der Inseln kennenzulernen. Auf den Wanderwegen begegnet man charmanten Dörfern, historischen Stätten und beeindruckenden Aussichtspunkten, die den Geist der kanarischen Inseln widerspiegeln.

Neben dem Erkunden der Natur und Kultur fördert das Wandern auf den Inseln auch die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Regelmäßiges Wandern verbessert die körperliche Fitness, reduziert Stress und ermöglicht es, abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen.

Insgesamt bieten die Kanarischen Inseln eine Fülle von Wandermöglichkeiten für jeden Geschmack und jedes Fitnesslevel. Ob man nun die spektakulären Vulkanlandschaften, die malerischen Küstenabschnitte oder die dichten Wälder erkunden möchte – Wandern auf den Kanarischen Inseln ist definitiv eine Erfahrung, die man nicht verpassen sollte.

Einführung in die Inseln

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Die Kanarischen Inseln sind ein Paradies für Wanderer. Jede der sieben Hauptinseln hat ihre eigenen Besonderheiten, landschaftliche Reize und Wanderwege, die es zu entdecken gilt. In diesem Abschnitt werden wir einen kurzen Überblick über die Wander-Highlights jeder Insel geben.

Teneriffa

Teneriffa ist die größte und bekannteste der Kanarischen Inseln. Die Insel bietet über 1.000 Kilometer an Wanderwegen und ein abwechslungsreiches Gelände, das von Vulkanlandschaften bis hin zu Lorbeerwäldern reicht. Eines der Hauptziele für Wanderer auf Teneriffa ist der imposante Teide-Nationalpark, in dem der höchste Berg Spaniens, der Pico del Teide, thront. Teneriffa hat viele gut ausgeschilderte Wanderwege, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Wanderer geeignet sind.

La Gomera

La Gomera ist die zweitkleinste der Kanarischen Inseln und besonders bekannt für die einzigartige Flora und Fauna im Garajonay-Nationalpark. Auf La Gomera gibt es zahlreiche Wanderwege durch tiefgrüne Lorbeerwälder, vorbei an imposanten Felsformationen und hinauf zu spektakulären Aussichtspunkten.

La Palma

La Palma, auch bekannt als „die grüne Insel“, ist besonders bei Wanderern beliebt. Hier finden sich beeindruckende Vulkanlandschaften, tiefe Schluchten und dichte Wälder. Die Insel hat ein weitläufiges Netz an Wanderrouten, die für jeden Schwierigkeitsgrad etwas bieten. Ein Höhepunkt auf La Palma ist zweifellos die Caldera de Taburiente, ein riesiger Erosionskrater, der von spektakulären Aussichtspunkten überblickt werden kann.

Gran Canaria

Gran Canaria ist bekannt für seine vielfältigen Landschaften, die von sandigen Dünen über subtropische Wälder bis hin zu schroffen Bergregionen reichen. Hier finden Wanderer ein breites Angebot an Wanderwegen, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und Landschaften abdecken. Zu den Highlights zählen der Roque Nublo, einer der höchsten Punkte der Insel, sowie die Täler und Schluchten des Barranco de Guayadeque.

Fuerteventura

Fuerteventura, die zweitgrößte der Kanarischen Inseln, ist vor allem für seine traumhaften Strände und die windigen Bedingungen, die Windsurfer und Kitesurfer anziehen, bekannt. Trotzdem bietet die Insel auch einige interessante Wandermöglichkeiten, vor allem in den bergigen Regionen im Landesinneren und entlang der zerklüfteten Küstenabschnitte.

Lanzarote

Lanzarote ist geprägt von seiner Vulkanlandschaft, die eine einzigartige Kulisse für Wanderungen bietet. Die Insel hat zahlreiche gut markierte Wanderwege, die durch die beeindruckenden Lavafelder und Vulkankegel führen. Der Timanfaya-Nationalpark ist das bekannteste Wanderziel auf Lanzarote, aber auch die Küstenabschnitte und das grüne Tal von Haría sind einen Besuch wert.

El Hierro

El Hierro ist die kleinste und westlichste der Kanarischen Inseln. Hier können Wanderer die ursprüngliche Natur und abwechslungsreiche Landschaften genießen, von Lavafeldern bis zu dichten Kiefern- und Lorbeerwäldern. Die Insel ist weniger touristisch erschlossen und bietet somit ein ruhiges Wandererlebnis abseits der Hauptreiserouten.

Vulkanische Landschaften

Die Kanarischen Inseln bieten eine beeindruckende Vielfalt an vulkanischen Landschaften, die sich hervorragend zum Wandern eignen. Diese Inselgruppe im Atlantik ist geprägt von majestätischen Bergen, Kratern und einzigartigen Vulkanlandschaften, die jeden Naturliebhaber begeistern.

Vulkane und Krater

Ein herausragendes Beispiel für die vulkanischen Reichtümer der Kanaren ist der Pico del Teide auf Teneriffa, mit 3.718 Metern der höchste Berg Spaniens. Der imposante Vulkan ist umgeben von einer beeindruckenden Mondlandschaft aus Lavafeldern und Felsformationen, die bei einer Wanderung zum Gipfel erkundet werden können.

La Palma, eine der grünsten Inseln der Kanaren, ist ebenfalls vulkanischen Ursprungs. Hier faszinieren spektakuläre Lavafelder und der mächtige Krater Caldera de Taburiente, der zum ausgiebigen Wandern einlädt. Eine weitere beliebte Route für Vulkanwanderungen ist die Cumbre Vieja auf La Palma, welche über die Kämme und Krater des Vulkans führt.

Nationale Parks

Die Kanarischen Inseln beherbergen mehrere Nationalparks, die einen Einblick in die einzigartige vulkanische Natur der Inselgruppe bieten. Der Teide-Nationalpark auf Teneriffa ist das Highlight für Vulkanwanderer. Er umfasst den Pico del Teide und bietet den Besuchern eine faszinierende Vielfalt an Vulkanlandschaften, von Vulkankegeln und Kratern bis zu ausgedehnten Lavafeldern.

Der Nationalpark Caldera de Taburiente auf La Palma ist ein weiterer vulkanischer Schatz der Kanaren. Neben seiner beeindruckenden Kraterlandschaft bietet der Park auch üppige Wälder und bizarre Felsformationen, die bei einer Wanderung durch die einzigartige Landschaft bewundert werden können.

Die vulkanischen Landschaften der Kanarischen Inseln bieten ein unvergessliches Wandererlebnis für Naturliebhaber und Vulkanbegeisterte. Diese einzigartigen Landschaften und die reiche vulkanische Geschichte der Inseln sollten auf keiner Wanderreise auf den Kanaren fehlen.

Klima und Wetter

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Jahreszeiten auf den Kanaren

Die Kanarischen Inseln bieten ein angenehmes Klima das ganze Jahr über, wobei die beste Reisezeit zwischen April und Oktober liegt, da das Wetter in diesen Monaten beständig warm und Niederschläge selten sind1. Die Inseln können in verschiedene Klimazonen eingeteilt werden:

  • Frühling: In den Monaten März, April und Mai sind die Temperaturen auf den Kanaren mild und angenehm für Aktivitäten wie Wandern und Erkunden2.

  • Sommer: Die Sommermonate Juni, Juli und August zeichnen sich durch trockenes und warmes Wetter aus, wobei die Höchsttemperaturen bei etwa 30 Grad Celsius liegen3.

  • Herbst: Im Herbst sind die Temperaturen immer noch warm und angenehm, wobei sich das Wetter langsam ändert und mehr Regentage zu erwarten sind.

  • Winter: Die Wintermonate Dezember, Januar und Februar bieten milde Temperaturen zwischen 20 und 23 Grad Celsius, was für Wanderer und Aktivurlauber immer noch attraktiv ist2. In den höheren Lagen der Inseln besteht die Möglichkeit von Schnee und Eis4.

Regen und Schnee

Die Niederschlagsmengen auf den Kanaren variieren je nach Jahreszeit und Insel. Generell gilt, dass die westlichen Inseln La Palma, El Hierro, La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria mehr Regen im Winter erhalten2. Regentage sind in diesen Monaten häufiger, und in höheren Lagen kann es sogar Schnee und Eis geben4.

Die Feuchtigkeitsniveaus auf den Kanaren sind ebenfalls unterschiedlich, wobei die Insel La Palma ein höheres Maß an Feuchtigkeit aufgrund des „Cubre Vieja“, einem nord-südlich verlaufenden Gebirgszug, aufweist1. In den Wintermonaten kann die Feuchtigkeit auf den anderen Inseln jedoch auch ansteigen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Klima auf den Kanaren das ganze Jahr über mild und angenehm ist, und saisonale Unterschiede wie Regentage und Schnee in höheren Lagen vorhanden sind. Dies ermöglicht das Wandern und Erkunden der Inseln zu verschiedenen Jahreszeiten, abhängig von persönlichen Präferenzen und Wetterbedingungen.

Wanderrouten und Pfaden

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Die Kanarischen Inseln bieten eine Vielzahl an Wanderrouten und Pfaden, die für Wanderer und Trekking-Liebhaber unterschiedlicher Erfahrungsstufen geeignet sind. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige der beliebtesten und markantesten Wanderwege und Trekkingrouten der Inseln vor.

Beliebteste Wanderwege

Einer der beeindruckendsten Wanderwege auf den Kanaren ist der Barranco del Infierno auf Teneriffa. Diese mittelschwere Wanderung führt durch eine spektakuläre Höllenschlucht und bietet atemberaubende Ausblicke.

Die GR-131 ist eine anspruchsvolle Fernwanderstrecke, die die Kanarischen Inseln übergreifend verbindet. Sie ist besonders interessant für erfahrene Wanderer, die einen längeren Wanderurlaub planen und die reizvollen Landschaften der Inseln entdecken möchten.

Ein weiterer bemerkenswerter Wanderweg ist die Ruta de La Plata, welche einige der höchsten Gipfel auf den Kanaren erklimmt. Hier werden Wanderer mit atemberaubenden Panoramablicken und unvergesslichen Naturschauspielen belohnt.

Markezeichen-Wanderwege

Der Wanderweg Camino de Jinama ist ein alter Pfad, der einst von den Ureinwohnern der Insel El Hierro genutzt wurde. Dieser Wanderweg durch erhabene Landschaften besteht aus Treppenstufen, die sich harmonisch in die Umgebung einfügen.

Die GR-132 ist ein weiterer schöner Fernwanderweg, der die Insel La Gomera umrundet. Auf dieser abwechslungsreichen Route erleben Wanderer den Zauber des Garajonay Nationalparks, bei dem Lorbeerwälder, Nebelwälder und beeindruckende Schluchten aufeinandertreffen.

Für Wanderurlauber gibt es auf den Kanarischen Inseln zahlreiche Möglichkeiten. Egal ob entspannte Strandwanderungen, anspruchsvolle Bergwanderungen oder impressionante Schluchtenwanderungen – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Tipps für Wanderer

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für Kanaren wandern sind Herbst und Winter. In dieser Zeit sind die Temperaturen angenehmer und die sommerliche Badeurlauber-Schwemme ist vorüber.

Bekleidung und Ausrüstung

Kleidung: Wähle atmungsaktive und leichtgewichtige Kleidung, die dich vor Sonne und Regen schützt. Lange Hosen und Ärmel verhindern auch Kratzer von Pflanzen und Insektenstiche.

Sonnenschutz: In den Kanaren kann die Sonne stark sein. Daher sind eine Sonnenbrille, ein Hut und ausreichender Sonnenschutz unverzichtbar.

Wanderschuhe: Investiere in gute, bequeme Wanderschuhe mit einer rutschfesten Sohle und stabilen Knöchelstützen, die gut im unebenen Gelände greifen.

Rucksack: Ein Rucksack von angemessener Größe ist wichtig, um Wasser, Proviant, Karten und Kleidung für das wechselhafte Klima zu tragen.

Verhalten im Freien

  1. Schutz der Umwelt: Halte dich an markierte Wege und respektiere die Natur, indem du Müll aufnimmst und keine Pflanzen beschädigst.
  2. Sicherheit: Informiere dich vor der Wanderung über mögliche Gefahren und aktuelle Wetterbedingungen. Achte darauf, dass dein Mobiltelefon aufgeladen ist und du über Notrufnummern verfügst.
  3. Proviant und Wasser: Packe ausreichend Proviant und Wasser ein, besonders wenn es keine Versorgungsmöglichkeiten unterwegs gibt. Erwäge energiereiche Snacks wie Nüsse, Trockenfrüchte oder Energieriegel.
  4. Planung: Informiere Angehörige oder Freunde über deine geplante Route und die voraussichtliche Rückkehrzeit, um im Notfall gefunden zu werden.

Orte von Interesse

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Besondere Aussichtspunkte

Die Kanarischen Inseln bieten eine Vielzahl atemberaubender Aussichtspunkte für Wanderer. Einer der bekanntesten Aussichtspunkte ist der Roque Nublo auf Gran Canaria. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf das Meer und die umliegenden Berge. Im Süden von Gran Canaria befindet sich zudem die beeindruckende Dünenlandschaft von Maspalomas, die einen einzigartigen Anblick bietet.

Ein weiterer bemerkenswerter Aussichtspunkt ist der Roque de los Muchachos auf La Palma, der höchste Punkt der Insel. Von diesem Punkt aus hat man einen herrlichen Blick auf die umliegenden Inseln und das Tal der Caldera de Taburiente. Für Wanderer, die eine leichtere Route suchen, ist der Aussichtspunkt „Mirador de la Peña“ auf El Hierro zu empfehlen, der einen malerischen Blick auf die Küste und die Orchideenwälder bietet.

Historische Stätten und Kultur

Die Kanarischen Inseln sind reich an historischen Stätten und bieten Wanderern die Möglichkeit, in die Kultur der Ureinwohner, der Guanchen, einzutauchen. Der Nationalpark Garajonay auf La Gomera ist eine solche Sehenswürdigkeit, der nicht nur atemberaubende Wanderwege, sondern auch eine reiche Geschichte und Traditionen der einheimischen Kultur bietet.

Ein besonderes Highlight für Kulturliebhaber sind die malerischen Fischerdörfer entlang der Küste, wie zum Beispiel in El Hierro, wo man noch die ursprüngliche Lebensweise der Inselbewohner kennenlernen kann. Die Kapellen und kleinen Kirchen, die auf den kanarischen Inseln verstreut liegen, sind ebenfalls Orte von besonderem Interesse, an denen man die spanische Kolonialarchitektur und die tiefe religiöse Bedeutung für die Einheimischen erkunden kann.

Entlang der Wanderwege auf den Kanarischen Inseln finden sich zudem idyllische Lagunen und üppige Pinienwälder, wie zum Beispiel in den Naturparks Pajonales und Tamadaba auf Gran Canaria, die zu erholsamen Pausen und einem unvergesslichen Wandererlebnis einladen.

Sonstige Aktivitäten

Neben dem Wandern auf den Kanarischen Inseln gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, die Freizeit aktiv zu gestalten und die Schönheit der Natur zu genießen. Die Inseln bieten eine Vielzahl an Aktivitäten, die sowohl Entspannung als auch Abenteuer versprechen.

Das Meer spielt dabei eine zentrale Rolle. Ob bei einem entspannten Tag am Strand, um die warme Sonne zu genießen, oder bei Wassersportarten wie Tauchen, Surfen und Schnorcheln – die Kanaren sind ein Paradies für Wasserliebhaber. Es gibt zahlreiche Strände und Buchten, die unterschiedliche Bedingungen für Wassersportler oder Erholungssuchende bieten.

Für jene, die Stille und Ruhe suchen, sind die Kanaren ebenso ein Traumziel. Die Inseln verfügen über mehrere Naturparks und Landschaftsschutzgebiete, in denen man ungestört die Schönheit der Natur erkunden kann. Hier finden sich atemberaubende Vulkanlandschaften, üppige Wälder und tiefe Schluchten, die zum Erkunden einladen. Ein Besuch der Parks kann auch Teil eines Wanderurlaubs sein, um die Vielfalt der Inseln voll auszuschöpfen.

Ein weiteres Highlight der Kanaren ist der Sternenhimmel. Durch die klare Luft und den geringen Lichtverschmutzung können Hobby-Astronomen hier unvergessliche Sternbeobachtungen erleben. Insbesondere auf den Inseln La Palma und Teneriffa befinden sich renommierte Sternwarten, die sowohl für professionelle Forschung als auch für das Staunen der Öffentlichkeit genutzt werden.

Zusammengefasst bieten die Kanarischen Inseln eine Fülle an Aktivitäten, die Abwechslung und Erholung für jeden Geschmack garantieren. Vom aktiven Wandern durch atemberaubende Landschaften, über entspannte Stunden am Strand, bis hin zur Entdeckung des beeindruckenden Sternenhimmels – ein Aufenthalt auf den Kanaren lässt keine Wünsche offen.

Anreise und Transport

Die kanarischen Inseln, auch bekannt als Kanaren, liegen im Atlantischen Ozean und gehören zu Spanien. Für Reisende, die sich für einen Wanderurlaub auf den Kanaren interessieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Anreise.

Der häufigste Weg, um auf die Inseln zu gelangen, ist der Flug. Zahlreiche Fluggesellschaften bieten Direktflüge oder Flüge mit Zwischenstopps von verschiedenen Städten Europas zu den verschiedenen Flughäfen der kanarischen Inseln an. Je nach Startpunkt und gewählter Fluggesellschaft variiert die Flugdauer. Es ist ratsam, im Voraus zu buchen, um günstigere Flugtickets zu erhalten.

Eine andere Möglichkeit, die Kanaren zu erreichen, ist das Schiff. Verschiedene Fähr- und Kreuzfahrtunternehmen bieten regelmäßige Verbindungen von Spaniens Festland, hauptsächlich von den Häfen in Cadiz und Huelva, zu den kanarischen Inseln an. Die Schiffsreise dauert in der Regel länger als ein Flug, bietet jedoch die Möglichkeit, die wunderschöne Landschaft und das Meer während der Fahrt zu genießen.

Nach der Ankunft auf den Inseln gibt es ebenfalls unterschiedliche Optionen für den Transport. Auf den größeren Inseln wie Teneriffa, Gran Canaria oder Lanzarote stehen öffentliche Verkehrsmittel wie Busse zur Verfügung. Die Busnetze decken in der Regel die wichtigsten Orte und touristischen Attraktionen ab. Alternativ können auch Mietwagen- oder Taxiservices in Anspruch genommen werden.

Für diejenigen, die mehrere Inseln während ihres Wanderurlaubs erkunden möchten, existieren Fährverbindungen zwischen den einzelnen Inseln. Diese Inlandsfähren ermöglichen einen einfachen und schnellen Wechsel zwischen den Inseln, sodass Wanderer die Vielfalt der Landschaften und Wanderwege auf den verschiedenen Kanaren genießen können.

Es empfiehlt sich, das Wanderziel sowie die Verkehrsmittel im Voraus zu planen und passende Unterkünfte für den Aufenthalt zu suchen, um das Beste aus einem Wanderurlaub auf den Kanaren herauszuholen. Egal, ob es darum geht, einheimische Naturparks zu entdecken oder an geführten Wandertouren teilzunehmen, die Anreise sowie die Transportmittel sollten im Voraus sorgfältig abgewogen werden, um die Erkundung der wunderschönen kanarischen Inseln reibungslos und entspannt gestalten zu können.

Häufig gestellte Fragen

Welche Insel eignet sich am besten zum Wandern?

Die Wahl der besten kanarischen Insel zum Wandern hängt von persönlichen Vorlieben ab. Jede Insel bietet einzigartige Landschaften und Wandererlebnisse. Zum Beispiel ist Teneriffa bekannt für den Teide-Nationalpark, während La Gomera für seine Lorbeerwälder berühmt ist.

Wann ist die beste Zeit zum Wandern auf den Kanaren?

Die Kanaren sind für ihr ganzjährig mildes Klima bekannt. Die beste Zeit zum Wandern ist jedoch von Oktober bis April, da die Temperaturen in diesem Zeitraum angenehmer sind und die Landschaft aufgrund der Niederschläge grüner ist.

Kann man in Gruppen auf den Kanaren wandern?

Ja, es gibt viele Möglichkeiten, in Gruppen zu wandern. Man kann entweder an geführten Gruppenwanderungen teilnehmen oder selbstorganisierte Gruppenreisen mit Freunden oder der Familie planen.

Wie ist Wandern im Februar, November oder März auf den Kanaren?

Wandern auf den Kanaren im Februar, November oder März ist generell angenehm, da die Temperaturen mild und die Niederschläge moderat sind. Diese Monate sind Teil der besten Zeit zum Wandern auf den Inseln.

Welche Wanderreisen-Anbieter gibt es für die Kanaren?

Es gibt verschiedene Anbieter für Wanderreisen auf den Kanaren wie AbenteuerWeg und Wikinger Reisen. Diese Unternehmen organisieren geführte Wanderungen sowie individuelle Touren für unterschiedliche Fitness- und Erfahrungsstufen.

Auf welcher kanarischen Insel sind die schönsten Wanderwege?

Jede kanarische Insel hat wunderschöne Wanderwege zu bieten. Eine Auswahl der 20 schönsten Wanderungen auf den Kanarischen Inseln findet man beispielsweise bei Komoot.

Footnotes

  1. Tourlane 2

  2. Urlaubsguru 2 3

  3. Beste Reisezeit

  4. Reise-Klima 2

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