Das Leben in die Hand nehmen:
Vorsätze 2016

Jaja, Vorsätze blablabla. Lassen wir doch ungute Gedanken beiseite und öffnen wir uns der Tatsache, dass ein neues Jahr eine wunderbare Gelegenheit ist, das Leben ins Positivere zu lenken. Zumal sich in diesem Jahr tatsächlich vieles in unseren Leben ändern wird. Dies sind Gabriellas (1-5) und Sandros (6-11) Vorsätze 2016.

1. Spass beim Joggen

Seit ich Mitte letzten Jahres mit dem Rennen begonnen habe, habe ich ziemlich grosse Fortschritte gemacht. Mittlerweile jogge ich ziemlich locker 10 Kilometer in einer Stunde. Doch irgendwie macht es mir noch nicht wirklich Spass. Ich fühle mich danach super, aber ich will daran arbeiten, das Ganze auch währenddessen zu geniessen. Mit mehr Achtsamkeit und Ruhe.

2. Mehr Yoga!

Nach dem Abschluss meiner Yogalehrerausbildung fehlen mir neben meiner täglichen Praxis die regelmässigen Yogawochenenden. Zudem möchte ich gerne mehr dazulernen. Ich habe schon ein Rückenyoga-Zertifikat gemacht, nun mache ich im März eine Weiterbildung in therapeutischem Yoga. Und natürlich will ich weiterhin als Yogastunden-Aushilfe tätig sein, das gibt mir enorm viel.

3. Geistig anwesend sein

Dadurch dass ich so viele Dinge im Leben gleichzeitig mache, befinde ich mich gedanklich oft nicht wirklich in der Gegenwart. Das gefällt mir nicht. Im Yoga und in der Meditation funktioniert es wunderbar, aber im Arbeitsalltag: schwierig. Ich übe nun für den Anfang täglich, meinen Arbeitsweg bewusst und ohne ablenkende Gedanken zu gehen. Das klappt mal besser, mal weniger. Aber ist ja auch erst Januar.

4. Spielen

Ich liebe es, zu spielen. Aber ich mache es viel zu selten. Darum habe ich jetzt ein Brändi-Dog und ein Set Jasskarten besorgt. Das alles kommt mit im Van und ich freue mich auf Spieleabende daheim und auf dem Campingplatz!

5. Loslassen

Ich hing schon immer sehr an Dingen. Irgendwie gebe ich extrem viel Emotionen in Materielles. Seit wir unseren Camper haben, ist mir aber bewusst geworden, dass ich viel zu viele Sachen habe, selbst in unserer kleinen Wohnung. Ich miste nun regelmässig an allen Ecken und Enden aus. Das ist extrem befreiend! Mal schauen, was ich in diesem Jahr noch alles loswerde.

run

So glücklich bin ich leider nicht immer beim Rennen. Hier hat uns ein guter Freund auf der Strasse erwischt, ausgelacht und fotografiert – darum die Handzeichen.

6. Nieder mit der Prokrastination!

Obwohl ich mittlerweile zum Grossmeister der ‚letzten Minute‘ (siehe meine 28 Semester Soziologie) geworden bin, liegt doch mehr Zeit drin, wenn die Dinge einfach erledigt, anstatt schön in der Agenda herumgeschoben werden.

7. Altpapier und Altglas gehören in die Entsorgung

Nicht in den Keller.

8. Sprachen!

Mein Englisch schleifen und das Spanisch auf Vordermann bringen. Rendez-Vous mit Babbel und Duolingo machen sogar Spass!

9. Digital Detox

Mein iPhone gönnt sich nun öfters mal eine Dosis Flugmodus. Fühlt sich befreiend an! 

10. Kochen!

Tasty von Buzzfeed macht Lust auf mehr. Geht ja auch nur ein paar Sekunden bis man was Leckeres aufgetischt hat. Oder hab ich hier was falsch verstanden? 

11. Musik recorden

…und vielleicht wieder mal was veröffentlichen. Und zwar das erste Soloalbum nach der Bandzeit mit den Telaphones. 

Und natürlich: Allerlei Abenteuer mit dem Van erleben!

Dafür befinden wir uns schon voll in Planung! Dazu später mehr.

Ende 2016 werden wir sehen, welche Vorsätze wir in die Tat umgesetzt und durchgezogen haben!