Habt ihr Routinen?

Ja, aber die ändern sich immer mal wieder. Das kommt auf das Land, das Klima und die Umgebung an. Und darauf, was wir gerade tun.

Wenn wir aber einen klassischen Vanabundos-Tag beschreiben müssten, sähe er in etwa so aus:

Wir wachen von selbst um spätestens 7 Uhr morgens auf, Gabs meist schon eine Stunde früher. Der erste, der aufsteht, macht den Maté-Tee parat, den wir meist noch im Van bei offener Tür trinken. Das kann locker über eine Stunde lang gehen. Dabei besprechen wir den kommenden Tag und geniessen die Aussicht auf die Natur oder den Parkplatz (ha!).

Frühstück gibt es bei uns nur, wenn wir auswärts gehen, aber meist ist das Mittagessen das erste, was wir essen. Wir schauen, dass wir vor Sonnenuntergang zu Abend gegessen haben, um den Moskitos zu entfliehen. Ab etwa 19 Uhr sind wir im Van und lesen. Oder wir schauen wie die Besessenen die neue House-of-Cards-Staffel an drei Abenden durch. Zwischen Maté, Mittag- und Abendessen kann alles passieren: Arbeiten, Yoga, Musik, Fahren, Staunen, Siesta, Daheim-Telefonate, Lesen, Einkaufen, Putzen, Waschen, Wandern, Erkunden, Kaffeetrinken, Nachbarschaftsgespräche, Nachmittags-Maté.

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A man and his vehicle.

Diese und 99 andere Fragen haben wir im Rahmen unseres E-Books beantwortet, welches wir zu unserem 1-jährigen Reisejubiläum Mitte Juli hier auf vanabundos.com veröffentlichen werden. Wir arbeiten momentan an der letzten Fassung. Wenn du also eine Frage zu uns oder zu dieser Reise hast, dann kannst du sie jetzt noch (via Kommentar oder an vanabundos@gmail.com) stellen!

2 Kommentare

  1. Frage: würdet ihr dieselbe Reise genau gleich machen, wenn ihr nicht darüber auf den verschiedenen Blogs/Social Media darüber berichten könnt/würdet. Provokativ gefragt: könnte ein Teil des Reizes auch die Eifersucht der Daheimgebliebenen sein?

    • vanabundos

      Gute Frage! Wir würden die Reise genauso machen. Anstatt soziale Medien würden wir vielleicht mehr Postkarten oder Tagebuch schreiben. Zur zweiten Frage: Das ist uns noch nie in den Sinn gekommen. Eher im Gegenteil wollen wir die Leute dazu animieren, ihre Träume zu verwirklichen und zeigen, dass wir ganz normale Menschen sind, die sich Fragen stellen und wachsen und das tun, was ihnen Freude bereitet. Beantwortet das deine Fragen, Mr. D.?

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