Kategorie: Switzerland

Eine analoge Überraschung

Nachdem uns in Mexico die Kameratasche aus dem Van geklaut wurde, blieb uns genau ein analoger Film übrig. Wir wussten nicht, was drauf war, und fuhren ihn fröhlich durch ganz Mittelamerika. Unser Besuch in der Schweiz ermöglichte es uns dann endlich, den Film entwickeln zu lassen. Und oh wie schön: Fotos von unseren ersten Wochen unterwegs rund um Seattle mit unseren Freunden Noëlle und Andi sind drauf und viele vom Burning Man Festival.

Hier alle Fotos, auf denen etwas zu erkennen ist bzw. keine Nippel gezeigt werden – wir schreiben das Jahr 2016:

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Schnee von gestern

Als wir im Dezember in der Schweiz zu Besuch waren, trafen wir uns mit einigen Freunden in einer Bar, gegenüber unserer alten Wohnung. Ich nahm mir fünf Minuten Zeit, um mit einem Bier an die frische Luft zu gehen und das Ambiente im Quartier zu geniessen. Es war ungefähr 21 Uhr, Dienstagabend. Und dann folgte ein zweiminütiges Spektakel.

Ein 20-jähriger Typ im Hiphop-Look kommt gestresst um die Ecke, und stellt sich vor die Eingangstüre der Bar. Er hatte offensichtlich etwas Kokain geschnüffelt. Er sieht mich an und fragt:


Leo: Hey, hey, meinsch ich cha go pisse da ine?

Sandro: Kä ahnig, ich trink es bier mites paar Fründe da ine, villich gasch go fröge?

Nei – NEI! Chani nöd, ich muess ebe – eigentlich, gar nöd go pisse. Ich blüete. Min Schwanz blüetet, Mann, ich muess churz go luege… (er kommt einen Schritt näher und setzt sich neben mich)

Was? Vo wo chunsch denn?

Us Kosovo. Wohne tueni in Schwamedinge.

Nei, nei, vo wo chunsch jetzt grad?

Mann, bin im Eros-Klub xii, zwei Nutte gvöglet! Zwei, Mann!

Ja aber, wie isch denn das passiert? (und zeige auf seinen Penis)

Bim wichse! Mann, am Schluss, isch wichtig, weisch. Hät sie mir eis gwichset. Sie hät en Ring aghaa, vedammt. Für zwei Läppe Mann. Voll de Fail!

Hä, was für en Ring?

En Fingerring, Mann! Wie bisch denn du druff?

Eh, okay, aber…

He, hee. Wotsch e Linie? Verchauf der e Linie!

Nei merci, alles beschtens, trink da mis Bier. Wie heissisch eigentlich?

Leo, Leo, Mann.

Ich bi de Sandro.

Hey Mann, vo wo chunsch denn du?

Bin uf Bsuech, jetzt gad us Kolumbie zrugg.

Hey Mann, geil Mann. Wotsch kä Linie? Chumm, da nehmemer si, ich schänk dr eini, da gad ufem Tisch, Mann!

Du nei isch guet, ich gah jetzt dänn wieder ad Wärmi.

Hey Mann, wie bisch du denn druff?

Gar nöd, alles easy!

Weisch no wie ich heisse?

Nei, sorry, grad wieder vergässe.

Leo. Leo wiä Deo.

Alles klar, he, demfall. Ich gah wieder ine.

Hey hau doch ab Mann, was isch mit dir falsch? Hey nei! (und zieht fluchend von dannen)


Wir werden oft gefragt, ob Kokain in Kolumbien wirklich so ein grosses Thema ist. Klar ist nach unserem Besuch auf jeden Fall: Zürich hat das grösste Koks-Problem von allen.

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Liebt kolumbianischen Kaffee mehr als alle anderen Exportschlager: Sandro.

24/7 zusammen – wie hält man das als Paar aus?

Wenn wir Freunde zu Besuch haben oder wenn ich mit einer Freundin telefoniere, kommt diese eine Frage immer mal wieder: Wie haltet ihr das aus, ständig zusammen zu sein? Ist es nicht viel zu eng in eurem Bus? Habt ihr überhaupt noch etwas zu besprechen?

So lange miteinander unterwegs zu sein klingt tatsächlich sehr viel schlimmer, als es ist. Ja, wir haben jeden einzelnen Tag und fast jede Nacht (ausser als meine Schwester zu Besuch war – da haben wir Frauen im Bus und Sandro im Zelt geschlafen) zusammen verbracht. Und nein, wir streiten nicht ständig. Hier kommen unsere Erkenntnisse in Sachen Paarbeziehung und Langzeitreise.

  • Wir reden so viel miteinander wie nie. Einerseits, weil Kommunikation extrem wichtig ist. Andererseits, weil wir Dinge erleben, die im Gespräch viel besser verarbeitbar sind. Beim Fahren hören wir zwar oft Podcasts, aber die meiste Zeit verbringen wir in Unterhaltung über Pläne, Erlebtes und Dinge, die wir sehen. Wir staunen zusammen.
  • Die Gefahr, als Paar zu einer einheitlichen Masse zu verschwimmen, ist natürlich gross. Umso wichtiger ist es, dass jeder sein eigenes Leben lebt. Also beispielsweise eigene Telefonate mit Daheim führt und nicht immer zu Zweit. Sandro zieht sich fast täglich zurück, um Gitarre zu spielen oder zu joggen.
  • Alle denken, wir stehen uns im Bus auf den Füssen herum. Tatsächlich verbringen wir vergleichsweise sehr wenig Zeit im Bus. Campen heisst in erster Linie, Zeit im Freien zu verbringen. Und dort läuft man eigentlich nie Gefahr, sich eingeengt zu fühlen.
  • Die meisten kennen das aus Beziehungen: Man streitet, Türen werden geknallt, einer schläft auf dem Sofa. Das Türenschlagen ist für uns leider nur begrenzt möglich bei der schlecht geölten Schiebetür. Und ein Sofa haben wir auch keins. Wir sind also sozusagen gezwungen, uns vor dem Schlafengehen zu versöhnen. Und wenn wir das mal nicht geschafft haben, schweigen wir uns eben nebeneinanderliegend an. Was meist ohnehin so lächerlich ist, dass wir uns doch noch versöhnen.
  • Über die kleinen Dinge streiten wir eigentlich nicht mehr. Wir haben beide unsere Rollen, in die der andere nicht reinredet. Sandro schaut, dass wir immer Bargeld dabei haben, regelt Besuche beim Mechaniker, plant Routen, macht morgens Kaffee. Ich halte die Vorräte voll, lese alles Wissenswerte über das Reiseland, aktualisiere Podcasts und schreibe Texte wie diesen hier. Alles, was wir gemeinsam machen, besprechen wir.
  • Wir haben das Glück, ein ziemlich ähnlicher Schlag von Mensch zu sein. Wir mögen die meisten Sachen, die der andere mag und haben vergleichbare Routinen. Auch streiten wir beide nicht gerne. Nichtsdestotrotz ist es natürlich eine Ausnahmesituation, als Paar so unterwegs zu sein. Wir haben schon viele Paare im Streit erlebt, die so unterwegs sind wie wir. Da fliegen die Fetzen quasi aus der Wohnwagentüre auf den Campingplatz und alles, was einem als Nachbar bleibt, ist, im richtigen Moment mit einem kühlen Bier bereitzustehen. Wir sitzen alle im selben Boot.

Eigentlich ist es wie überall im Leben. Wer seine Erwartungshaltungen im Griff hat und sich selbst gut genug kennt, um nicht alles am Partner auszulassen, wird es auch auf der Langzeitreise wunderbar gemeinsam deichseln. Schlussendlich ist es ein Geschenk, mit dem Lieblingsmenschen so viel Zeit verbringen zu dürfen. Wenn ich daran denke, wie oft wir aneinander vorbeigelebt haben, als wir beide noch Vollzeit arbeiteten – bin ich jetzt durchaus dankbar, diese Erlebnisse gemeinsam zu machen.

Seit einem Monat befinden wir uns nun in Kolumbien, dem wohl schönsten Land bisher für Überlandreisende. Hier bleiben wir bis 2018. Und dazwischen geht es auf einen Weihnachtsbesuch in die Schweiz. Auf den Winter freuen wir uns nicht wirklich, dafür umso mehr auf unsere Liebsten!

Dieser Text erschien zuerst in 20 Minuten.

 

Interviews von unterwegs

Als Liechtensteiner*in (wie auch ich, Gabriella, eine bin) ist man auf der Welt ziemlich einzigartig. Ich habe mich gefragt, was wohl die Auslandsliechtensteiner*innen so treiben, was sie beschäftigt und warum sie das Land verlassen haben. Deshalb besuchen wir auf der Reise so viele von ihnen, wie wir können. Veröffentlicht werden die Interviews im Liechtensteiner Vaterland.

Hier die ersten fünf:

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Was stimmt nicht mit mir?

Wir sind so verwöhnt. Es wäre uns, nach kurzer Recherche, nicht in den Sinn gekommen, dass wir für das eine oder andere Land auf dieser Reise ein Visum brauchen könnten. Der Schweizer Pass ist einer der besten der Welt, und was für den Schweizer gilt, das gilt in den allermeisten Fällen auch für die Liechtensteinerin. Nichts, was man hinterfragen würde. Nun wurden wir glücklicherweise schon vor einiger Zeit von anderen Reisenden darüber informiert, dass ich als Liechtensteinerin ein Visum für Belize brauche. Sandro der Schweizer nicht. Alles klar. Weiterlesen

Mexico: Pazifikküste, Berge und Schmetterlinge

Wir wussten, dass unsere Zeit in Baja nicht ewig so weitergehen konnte. Zumindest nicht, wenn wir diese Panamericana-Reise ernsthaft irgendwann abschliessen wollten! So haben wir ziemlich spontan die Fähre aufs Mexikanische Festland gebucht. Am 11. Januar fuhren wir also nach La Paz, um die 16-stündige Überfahrt nach Mazatlan anzutreten. Wir waren ziemlich aufgeregt, denn vor uns lag viel Unbekanntes. Die Fahrt war ruhig, wir durften im Van schlafen und Gabs wurde nicht mal seekrank. Wir waren die einzigen Nicht-Truckfahrer und Nicht-Matrosen auf der TCM-Fähre, die etwas günstiger ist als Baja-Ferries, welche eher auf Touristen ausgerichtet ist mit Schlafkabinen und so weiter. In Mazatlan angekommen: Viele Menschen, viel Grün und viel Verkehr. Wir kamen uns vor wie in einem neuen Mario-Kart-Level! Weiterlesen

Outside Vanlife – Kurzbesuch in der Schweiz

Wir wussten bereits am Anfang der Reise, dass wir Ende September nach nur 2.5 Monaten für einige Tage in die Schweiz reisen würden. Gute Freunde hatten im Frühling angekündigt zu heiraten und diese Party konnten und wollten wir uns nicht entgehen lassen. Die Vorfreude war sehr gross und wir konnten es kaum erwarten, unsere Lieben wieder in die Arme zu schliessen.

Wir haben sehr bewusst nur fünf Tage daheim verbracht, um es bei einem Besuch zu belassen und nicht das Gefühl von „heimkommen“ aufkommen zu lassen. Die Besuche waren alle gut durchgeplant, sodass wir jede/n kurz sehen konnten.

Die Schweiz zeigte sich von ihrer allerbesten Seite. Das Wetter war fantastisch. Fast so, als wollte sie uns bei sich behalten.

Und wir haben die Zeit genutzt, wie nie in unserem Leben. Wir haben jede Minute ausgekostet. Sind überall zu lange geblieben. Sind nur in einer Nacht vor 5 Uhr schlafen gegangen. Und es war jede zu wenig geschlafene Sekunde wert. Am Ende war ich erschöpft wie nie in meinem Leben. Doch so glücklich, so viele grandiose Menschen in meinem Leben zu wissen. Ich wusste nicht mehr, ob die Tränen vor Müdigkeit oder vor Traurigkeit oder vor Liebe flossen. Wahrscheinlich von allem ein bisschen.

Diese emotionalen Höhenflüge haben mich (nachdem ich den Schlaf wieder einigermassen aufgeholt hatte) extrem zum Nachdenken gebracht. Einerseits ist da dieser Drang, in die Welt zu ziehen. Andererseits kann keine Reisebekanntschaft Freunde und Familie daheim ersetzen. Es ist so viel wert, aus dem Haus gehen zu können, und spontan bei Freunden auf ein Bierli reinzuschneien. Ich habe das schon immer sehr geschätzt. Doch jetzt, aus der Ferne betrachtet, ist das ein wahnsinniges Privileg. Auch dass die Familie nur eine Stunde entfernt wohnt: Das ist für uns jetzt ein kleiner Katzensprung.

Mir war in den ersten Wochen aufgefallen, dass viele Freunde wohl Skrupel hatten, sich zu melden. Hauptsächlich weil sie dachten, ich hätte auf der Reise „Besseres“ zu tun. Ich bin froh, dass ich nochmal in der Schweiz war, um ihnen zu sagen: „Ich hatte noch nie so viel Zeit für euch, als jetzt!“ Auch wenn ich weit weg bin. Ich will am Leben meiner Liebsten teilhaben. Und ich will, dass sie an meinem Leben teilhaben. Und da ist sehr viel mehr los, als es auf diesem Blog zu sehen ist.

Manchmal schmerzt es, wenn ich darüber nachdenke, dass mein Gottabub schon im Kindergarten ist, wenn ich zurückkomme. Oder dass das noch ungeborene Baby von Freunden dann schon laufen kann. Oder dass meine Oma fast 90 sein wird. Oder dass ich nicht einfach auf ein Bier reinschneien kann zu jemandem, der mich wirklich kennt, und dem ich nicht zuerst erklären muss, was Liechtenstein ist.

Doch das Gefühl, das dann einsetzt, ist viel wichtiger: Dankbarkeit. Ich kann mich so glücklich schätzen, ein Umfeld zu haben, das ich ehrlich vermisse. Ich muss vor nichts davon rennen. Und ich fühle mich sicher in meiner Abwesenheit und weiss, dass alle immer da sind. Das gibt mir viel Energie und Bodenhaftung für diese Reise.

Wir schlafen nachts alle unter demselben Mond. Das ist eine wunderschöne Vorstellung.

Adios Traumwohnung!

Heute geben wir unsere Wohnung ab. Wer schon einmal bei uns daheim war, weiss, dass diese Wohnung ein absoluter Glückstreffer war. Die Lage war perfekt, die Dachterrasse ein Traum und das Raumgefühl aussergewöhnlich. Wir müssen oft darüber lachen; aber den Menschen muss sie auch gefallen haben, denn wer in der Wohnung war, ging selten schnell wieder.

Viele fragen uns, ob wir die Wohnung während unserer Reise nicht untervermieten wollen. Das war zunächst auch der Plan. Denn wer Zürich kennt: In der Stadt gibt es weniger freie Wohnungen als Badetuch-Plätze am oberen Letten im Hochsommer. Weiterlesen

Impfungen sind scheisse

Eine Pflichtveranstaltung, die man besuchen muss, wenn man eine Reise wie unsere in Angriff nimmt, ist die beim Tropenarzt. So machen wir uns also auf den Weg und denken easy peasy, geht sicher fix, die sind sich doch Leute wie uns gewohnt.

Die Ärztin holt uns im Warteraum ab und hat einen Blick drauf wie „Oi, schon wieder so ein Päärli, das zwei Wochen nach Bali geht und sich ins Höschen macht vor lauter Viecher“. Als wir ihr von unserem Vorhaben erzählen, knallt ihr fast die Kinnlade auf den Tropenarzttisch – damit hat sie nicht gerechnet. „ÜBER EIN JAHR?!!!“ schreit sie uns an und wir nicken so und fühlen uns ziemlich exotisch. Weiterlesen

Die häufigsten Reaktionen auf unsere Reise

Letztens ist uns aufgefallen, dass wir oft dieselben Fragen zu unserer Reise gestellt bekommen. Oft haben diese nichts mit dem Vorhaben an sich zu tun, sondern mit Sicherheitsbedenken, Karriereängsten und Geldsorgen.

Also dachten wir, dass wir die häufigsten sammeln und unsere Gedanken dazu teilen. Nicht, um die Menschen zu kritisieren, sondern um zu zeigen, dass dahinter oft die eigenen Probleme und Ängste stehen. Wer es persönlich nimmt, ist selbst schuld.  Weiterlesen

Ein Roadtrip durch die Schweiz,
Italien und Frankreich in 5 Tagen

VW T3 Syncro Camper

Im September, kurz nachdem Luz zu uns kam, haben wir spontan einige Tage für einen Roadtrip freigenommen. Wir hatten nichts Bestimmtes vor und wollten einfach mal losfahren und schauen, wohin uns die kleine Reise führt.

Am Ende haben wir in fünf Tagen drei Länder besucht: Wir wanderten in den Schweizer Bergen, gingen in Italien am Meer joggen und campierten ganz in der Nähe des berühmten «Pont d’Avignon». Eine Zusammenfassung in Bildern: Weiterlesen

Willkommen bei den
Vanabundos!

Dies ist der erste Post auf diesem neuen Blog. Schön, dass du da bist!

Wer seid ihr?

Wir sind Sandro und Gabriella, ein Schweizer mit spanisch-italienischen und eine Liechtensteinerin mit argentinischen Wurzeln. Seit wir unseren VW-Camper Luz besitzen, bezeichnen wir uns auch gerne als Vanabundos – Vagabunden, die mit dem Van unterwegs sind. Wir leben in Zürich und arbeiten beide in der Medienwelt. Hier findest du mehr heraus über uns persönlich und über Luz.

Couple VW Camper Van

photo: Tobias Bühler & Noëlle Guidon

Warum gibt es diesen Blog?

Seit wir einen Camper haben, hat sich in unserem Leben etwas verändert. Wir träumen grösser, der Stellenwert von Materiellem hat sich verkleinert, wir sind bewusster unterwegs, gehen achtsamer mit dem Leben um. Diese Entwicklung wollen wir gerne festhalten und vor allem auch anderen zugänglich machen. Vielleicht bist du ja gerade in einer ähnlichen Phase der Veränderung und weisst nicht recht, wohin die Reise gehen soll? Lass uns diesen Trip gemeinsam machen!

Wir sind zwei ganz normale Leute. Wenn wir all das in unser Leben integrieren können, dann kannst du das auch!

Was erwartet dich hier?

Nützliches und Persönliches. Das Nebenleben und Entdecken im und mit dem Camper wird auf jeden Fall einen grossen Teil dieses Blogs ausmachen. Zudem werden wir weitere Themen behandeln, die uns oder einen von uns interessieren: Joggen, Natur, Musik, Minimalismus, Yoga, Wandern, Roadtrips, Enkeltauglichkeit, Reisen und ab wann geht man einander auf vier Quadratmetern eigentlich endgültig auf den Sack?

Ihr habt doch etwas vor und sagt uns nichts davon!

Psst! Es ist tatsächlich etwas «Grösseres» geplant. Aber dafür müssen wir noch einige Dinge klären. Was wir sagen können: Komm hierher zurück und wir erzählen es dir bald.

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